Kurzbericht vom 26. Heimattreffen der Bütower

von Uwe Kerntopf (Kommentare: 0)

Zum 26. Patenschaftstreffen luden der Bütower Heimatkreistag und die Patenschaftsträger, Stadt Frankenberg (Eder) und Kreis Waldeck-Frankenberg, ein.

 

Zeitgleich sollte ein Seminar „Bütower Familienforschung“ und „Kaschubische Familienforschung in Deutschland“ stattfinden, aber mangels ausreichender Teilnehmer wurde dies auf den Vortrag am Samstag um 13:30 Uhr gekürzt. Dieser Vortrag fand in der Kapelle neben der Bütower Heimatstube im ehemaligen Kloster St. Georgenberg -Kreishaus- statt. Viele Teilnehmer des Heimattreffens fanden sich zu dem Vortrag und anschließend in der Heimatstube ein, war es ja auch ein offizieller Punkt der Veranstaltung.

 

Die Eberberglandhalle war am Samstag Abend gut gefüllt. Der Vorsitzende des Bütower Heimatkreises, Michael Gube, führte souverän durch den Abend. Begleitet von den Grußworten des Landrats Dr. Reinhard Kubat.

Am Sonntag Morgen fand in der Kapelle der evangelischen Liebfrauen-Kirche in Frankenberg ein eindrucksvoller Gottesdienst durch den örtlichen Pfarrer Christoph Holland-Letz statt.

Später am Vormittag startete die Kundgebung in der Ederberglandhalle mit Grußworten von Michael Gube, Frankenbergs Bürgermeister Christian Engelhardt, sowie weiteren Personen, die anlässlich der 50 Jahre Patenschaft ihre Grußworte ausrichteten. Anschließend folgte die Festansprache durch Dr. Jan Lipinsky vom Herder-Institut Marburg.

Aufgelockert wurden die Veranstaltungen an beiden Tagen durch Volkstänze der Trachtengruppe der pommerschen Landsmannschaft Berlin, am Samstag Abend spielte eine Band zum Tanz und am Sonntag gab es zuerst ein Platzkonzert des „Musikzuges Bottendorf/Burgwald“ und später einen Gesangsvortrag des Männergesangsvereins „Liedertafel“ Frankenberg (Eder).

Weitere Programmpunkte konnten leider wegen vorzeitiger Abreise nicht besucht werden.

 

Zeitgleich zum Heimattreffen fand in der Ederberglandhalle eine Ausstellung mit Werken des Künstlers Ernst von Domarus (*1900 Bütow, +1977 Kassel) statt. Außerdem erhielt jeder Teilnehmer eine Mappe mit Reproduktionen von Aquarellen des Malers Hans Tribbensee (*1916 Bütow, +1995)

 

Die Bütower Heimatstube war an beiden Tagen geöffnet, die Betreuer Charly Kreplin und Rolf-Detlev Neß hatten alle Hände zu tun.

 

Beeindruckend war auch das Bekenntnis der Patenschaftsträger in ihren Reden am Festhalten der Patenschaft zu den Bütowern!

26. Bütower Heimattreffen, links Ederberglandhalle, rechts Blick in die Bütower Heimatstube
Fotos: Uwe Kerntopf, links Ederberglandhalle, rechts Blick in die Bütower Heimatstube

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