Starkow heute

Bei Besuchen in Starkow in den Jahren 1991 und 2006 sah der Ort so aus wie er nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung verlassen worden ist.

Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges gibt es nicht mehr, der Friedhof wurde aufgegeben.

Die Gestorbenen von Starkow werden auf dem neuen Friedhof von Dünnow (etwas außerhalb von Dünnow Richtung Saleske) beerdigt.

Beim letzten Besuch im Jahr 2017 konnte festgestellt werden, dass ein neues Feuerwehrhaus sowie ein Kindergarten gebaut worden sind.

Auch haben mehrere jüngere Leute angefangen die Wohnhäuser zu renovieren.

Einige alte deutsche Häuser sind abgerissen.

Die Strasse von Stolpmünde in den Kreis Schlawe wurde zwischen Stolpmünde und Saleske grundhaft erneuert.

In der Landwirtschaft arbeiten die wenigsten der jetzigen Bewohner. Sie arbeiten vorwiegend in Stolp bzw. Stolpmünde. Einige jüngere hat es auch nach Deutschland bzw. in das andere europäische Ausland verschlagen.

Der Hoffmeisterhof im August 2006

Fotos: M. Gansauge

Der Schulz-, Pagel-, Höckendorf-Hof im August 2006

Fotos: M. Gansauge

Hof von Franz Sieradzcy

Franz Sieradzcy vor seinem Haus 1991
Foto: M. Gansauge

Besuch von Friedrich Hoffmeister mit Ehefrau Martha geb. Höckendorf mit Sohn Hans-Peter im Jahr 1991.

Das Foto zeigt Franz Sieradzcy mit Enkeln und dem Besuch aus Deutschland vor seinem Haus.

Auf dem Grabstein von Käte Zaddach und Franz Sieradcki ist das Geburtsjahr falsch eingemeiselt: Sie wurde am  30.12.1921 geboren und nicht 1911.